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| Kai |
Geburtsjahr 1976. Wat mut dat mut. |
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| Daniel |
Ich bin 1972
in Sindelfingen geboren und habe schon als kleiner Junge bei Geburtstagen verschiedenes von Emil oder Heinz Erhardt vorgetragen. Nach mehrjähriger schulischer Ausbildung wurde ich dann von einem Kinderchor angeworben und habe dort mein erstes Stück "Der Räuber Hotzenplotz" gespielt. Dies international völlig zu unrecht nicht beachtete Stück sollte meiner Karriere förderlich sein, denn mit 16 Jahren wurde ich von der SMTT abgeworben, um den Gustav in "Emil und die Detektive" zu spielen. Nach mehrjähriger Tätigkeit im dortigen Ensemble ‚Schappo Klack’ wechselte ich vom Musiktheater in das reine Schauspiel und begann meine Laufbahn bei DieDa! in dem Stück "Himmelwärts". Die Kritiken der interregionalen Presse waren überwältigend, und meiner Hollywoodkarriere schien nichts im Wege zu stehen. Doch ein einjähriger Aufenthalt in Amerika brachte nichts, und nun stehe ich wieder in Sindelfingen auf der Bühne, empfehle mich aber für oscarverdächtige Rollen und hoffe, das liest irgendeiner von den Starregisseuren Hollywoods ... oder Bollywoods, oder wenigsten einer von RTV???? |
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| Verena |
Geburtsjahr 1974. Kleine Badnerin mit mobilem Mundwerk und Händen (was beruflich nicht unnütz ist) sowie sternzeichenbedingten Anfällen von Theatralik. So oder ähnlich oder wie oder was.......?!!! |
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| Martin |
Geburtsjahr 1983. Wir werden den Weg zu Ende gehen, und ich weiß, wir werden die Sonne sehen!!! |
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| Serina |
Geburtsjahr 1986. Kinder lachen durchschnittlich 400 Mal pro Tag , Erwachsene nur 15 Mal. Was für eine traurige Bilanz. Doch es gibt Hilfe. Beim Theaterspielen steigt die durchschnittliche Lachzeit nämlich drastisch an. Und da ich an das Lachen glaube, wird sich durch das Theater der allgemeine Gesundheitszustand, da Lachen ja gesund ist, ebenfalls verbessern. Also lacht! |
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| Gabriele |
Das Licht der Welt erblickte ich im Jahr 1955, eher zögerlich, was sich aber nicht nachteilig auf meine Entwicklung ausgewirkt hat, denn aufgrund dieser persönlichkeitsimmanten Eigenschaft ist mir eine Karriere als Sprinterin erspart geblieben. An weiteren Karrieren bastle ich noch. Bitte, das bleibt unter uns, schließlich sind sie geheim. |
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| Tristan |
Geburtsjahr 1972. Mein mediales Debüt feierte ich mit sechs Jahren in dem Werbefilm meiner Heimatgemeinde Emmingen-Liptingen "Wo werden die Grundschüler künftig unterrichtet, in Emmingen oder Liptingen?" . Wir rannten dabei mit Plakaten um ein Fußballtor. Und da ich nicht wußte, um was es wirklich geht, spielte ich Slalom um die laufenden "Demonstranten"... Einen ersten DURCHBRUCH feierte ich bereits mit 15, nachdem ich einen Mitschüler ständig so zum Lachen brachte, dass er einen BlinddarmDURCHBRUCH erlitt und mehrere Monate ausfiel. Nach dieser Erkenntnis über mein Talent stand fest: ich werde ... Industriekaufmann! Mit 21 wagte ich dann endlich den Sprung - aus dem Flugzeug. Denn ich landete bei einer Fallschirmjägertruppe der Bundeswehr und gab dort meine Stimmenimitationen zum besten. Mit dem DieDa!-Debüt sowie einer Imitation meines Chefs auf der HP- Weihnachtsfeier '97 (danach verließ er Deutschland und wanderte nach Amerika aus!??) feierte ich 1998 meine größten Erfolge und wechselte danach die Amateur- und Profi-Theater wie die Feinripp(!)-Unterhosen. Da ich auch das Talent habe, gut dumm rumzustehen, engagierte man mich auch als Statist in verschiedenen SWR-Produktionen, wie z.B. Tatort. Fortan konnte ich mir die Rollen aussuchen: Zwischen Schoko- oder Marzipan-Rollen beim Bäcker ... mmmmh! |
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| Roland |
Geburtsjahr 1974. Gabriele: Immer gut für einen prächtigen Adrenalinschub. |
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| Nora |
Geburtsjahr 1986 Für viele Menschen ist Theater "Abtauchen in eine andere Welt", und das ist es auch für mich. Ich erwache wie aus einem Traum und weiß, dass ich immer wieder träumen kann und darf. |
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| Peter |
Geburtsjahr 1971. Von der Sphärenmusik über die jammernde Seele zum Autogrammjäger (Himmelwärts) - Diener der Amme, Schnüffler (ich mag’s klebrig), Detektiv (ja, ist denn schon wieder Weihnachten (Herzschlag) – stiller Martini, der auch mal Zigarettenentzugserscheinungen bekommt (Einer flog über das Kuckucksnest) – Arbeitsloser, der Stofftaschen liebt, Gummibärchen mag, gerne verschläft und auch ab und zu strippt (Feinripp). |
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| Florian |
Geburtsjahr 1983. Gabriele: Keiner kann so schön fies sein. |
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| Raphael |
R.W. – nicht Robbie Williams sondern Raphael Werner, geboren 1988, nach der Wiedervereinigung des Deutschen Reiches, pardon, der Bundesrepublik Deutschland über die Grenze geschleust und im Schwabenländle abgesetzt. Durch sämtliche Schulen getigert, in der letzten durchgefallen und noch längst nicht fix und fertig. Nach langjähriger Suche im Theater die Erfüllung gefunden und vieles von der „Welt des geilen Showbusiness“ mitbekommen. Letztendlich als einziger Arbeitender in Feinripp hängen geblieben. |
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